Wie aus verstreuten IT-Daten eines Konzerns in drei Monaten ein Proof of Concept wurde — gemeinsam mit den Fachabteilungen entwickelt, von Vorstandsgremien freigegeben und Vorlage für die produktive Zielanwendung.
In großen Organisationen liegen die Antworten auf einfache Fragen in vielen Systemen gleichzeitig: Asset-Management führt die Geräte, das Organisationsverzeichnis die Verantwortlichen, Finanzsysteme die Abrechnungen, weitere Systeme die Applikations- und Servicedaten. Jedes System ist für sich korrekt — zusammen ergeben sie kein Bild.
Geräte-, Betriebs- und Servicekosten existieren — aber nicht verknüpft mit Bereich, Kostenstelle und Verantwortlichem. Wer sparen soll, sieht nicht, wo Kosten entstehen.
Geräte ohne Nutzer, ohne Betriebssystem, ohne Kostenstelle. Solche Lücken machen jede Auswertung angreifbar — und bleiben unbemerkt, bis jemand nachrechnet.
„Wie war der Stand vor einem Jahr?" ist nicht beantwortbar, wenn Systeme nur den aktuellen Zustand kennen. Trends und Maßnahmeneffekte lassen sich nicht belegen.
Auswertungen für interne und externe Leistungsverrechnung entstehen manuell in Tabellenkalkulationen — fehleranfällig, langsam, nicht reproduzierbar.
Von der Datenintegration bis zum Dashboard hat jeder Baustein eine klar definierte Verantwortung. Klicken Sie auf einen Baustein für Details zum Ansatz.
Wir bauen nicht das Tool, das bestellt wurde — wir konstruieren die Lösung, die das Problem trägt. Gemeinsam mit den Fachabteilungen wurde die Domäne in ein belastbares Konzept übersetzt, bevor die erste Zeile Produktcode entstand.
Für jede Fachfrage ein eigener Datenabzug, ein eigenes Skript, eine eigene Excel-Auswertung. Die Zahlen widersprechen sich, Datenlücken werden still herausgefiltert, und niemand kann den Stand von vor einem Jahr reproduzieren.
Alle Auswertungen arbeiten auf demselben integrierten, historisierten Domänenmodell. Neue Qualitätsregeln, Kennzahlen oder Reports docken als Konfiguration an bestehende Frameworks an — statt Neuentwicklung auszulösen.
Jeder Stichtag, jeder Periodenvergleich ist reproduzierbar — auch rückwirkend.
Vier Unterschiede gegenüber gewachsenen Report-Landschaften.
Alle Berichte, Dashboards und Simulationen arbeiten auf demselben integrierten Modell. Diskussionen über Zahlen werden zu Diskussionen über Maßnahmen.
Durch die bitemporale Historie — jede Aussage trägt Erfassungs- und Gültigkeitszeit — sind Stichtags- und Periodenvergleiche jederzeit reproduzierbar, auch rückwirkend.
Lücken sind kein stilles Risiko mehr, sondern eine Kennzahl mit Trend, betroffenen Objekten und Verantwortlichem — automatisiert geprüft bei jedem Lauf.
Neue Qualitätsregeln, neue Kennzahlen, neue Report-Typen docken an bestehende Frameworks an, statt Neuentwicklung auszulösen — die Architektur folgt dem Fachkonzept, nicht umgekehrt.
Gemeinsam mit den Fachabteilungen entstand ein lauffähiger Proof of Concept — kein Klick-Dummy, sondern eine Anwendung auf echtem Datenmodell. Er löst die Probleme im Down- und Upstream der Daten und macht die fachlichen Funktionen und Mehrwerte sichtbar: Kostentransparenz, Benchmark-Vergleich, Simulation, Datenqualität.
Monate von der Anforderung zum freigegebenen Proof of Concept — abgesegnet durch die Vorstandsgremien und verbindliche Vorlage für die Produktion der Zielanwendung.
Wir übersetzen komplexe fachliche Anforderungen in Datenmodelle, Architekturen und Anwendungen, die im Konzernalltag bestehen — von der Domänenanalyse über Datenintegration und Datenqualität bis zu Dashboards, die Entscheidungen auslösen.
Der beschriebene Weg — Fachkonzept zuerst, integriertes Domänenmodell, erweiterbare Frameworks, schneller belastbarer PoC — ist kein Einzelprojekt, sondern unser Standardansatz für Enterprise-Umgebungen.
Wenn auch in Ihrer Organisation die Antworten in vielen Systemen gleichzeitig liegen — sprechen Sie mit uns darüber, wie aus verteilten Daten ein Steuerungsinstrument wird.
Gespräch anfragenMK Zwei Digital GmbH · info@mk-zwei.com